Rebecca Kammerlander
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rebecca@die-oetztalerin.at
Die Gründerinnen
Von der Vision zur Netzwerkplattform
Es begann mit der Vision unserer Initiatorin Anja Amprosi eine Messe im Tal, von Frauen für Frauen, zu organisieren. Der Grundgedanke war sich gemeinsam zu zeigen, den Frauen eine Bühne zu bieten uns sich gegenseitig zu supporten. Anja hat sich dann drei Freundinnen ins Boot geholt. Unter dem Motto #bettertogether und „Gemeinsam zu (noch) mehr Power“ waren wir nun ein Quartett, welches mit Begeisterung an einem gemeinsamen Projekt arbeitet. Anja Amprosi, Sylke Scheiring-Görke, Karoline Falkner & Rebecca Kammerlander.
So ging es dann in intensive Planungsmonate. Im Team organisierten wir die erste Messe im Tal und gründeten hierfür einen Verein. Das Potenzial an Frauen, die Vielfalt und die Individualität, welche bei uns im und rund ums Ötztal vorhanden ist, hat definitiv eine Bühne und eine Gruppe verdient. Nun gibt es die Ötztalerin-Netzwerkplattform, wo wir uns unterstützen, Mut zusprechen, uns Gehör verschaffen und uns gegenseitig was „gelten lassen“!
Seit der ersten Jahreshauptversammlung im Februar 2024 hat Anja Amprosi, aus beruflichen Gründen, das Zepter aus der Hand gegeben und mit Rebecca Kammerlander die Posten getauscht. Somit ist nun Rebecca seit Februar 2024 die Obfrau des wohl coolsten Vereins weit und breit.
Warum bist du im Vorstand?
Und was bedeutet das für dich?
Rebecca Kammerlander
Die Ötztalerin ist mein Herzensanliegen. Als Obfrau ist es mir wichtig, Frauen zu ermutigen und zu stärken. Wir müssen uns selbstbewusst unseren Platz erarbeiten, um Erfolg zu haben und um gehört zu werden. Das Engagement in verschiedenen Gremien liegt mir ebenso sehr am Herzen. Frauen müssen mehr Einfluss haben! Das Recht dazu haben wir zweifellos, doch allzu oft bleibt es ungenutzt. Deshalb mein Appell an alle Frauen: Traut euch und zeigt euch! Es ist so vieles möglich - ihr müsst nur dran glauben und starten! Genau diese Starthilfe geben wir uns gegenseitig im Verein „Die Ötztalerin - Netzwerkplattform”.
Karoline Falkner
Warum ich im Vorstand der Ötztalerin bin? Weil ich von Anfang an von der Vision überzeugt war und etwas bewegen wollte. Die Arbeit im Vorstand bietet viele Möglichkeiten: Vernetzung und Austausch, das Einbringen und Umsetzen von Ideen, gegenseitige Unterstützung und persönliche Weiterentwicklung. Durch die Vielfalt der Mitglieder erhält man neue Perspektiven und Mut eigenen Visionen zu folgen.
Mandy Engelhardt
Nicht nur reden, sondern tun – das ist mein Motto! Bei Die Ötztalerin finden wir Frauen zusammen, um unsere Welt gemeinsam lebenswert mitzugestalten. Denn wenn nicht wir, wer dann? Das gelingt durch Austausch, Verbundenheit und ein starkes Netzwerk. Ich liebe es, wenn aus Ideen echte Projekte werden – so bauen wir unsere bunte, starke Gemeinschaft.
Claudia Trinker
Ich glaube fest daran, dass wir Frauen gemeinsam mehr bewegen können, wenn wir uns vernetzen, stärken und gegenseitig sichtbar machen. Dieses Miteinander hat mich sofort berührt und motiviert, mich im Vorstand zu engagieren. Die Ötztalerin ist für mich ein Ort, an dem echte Begegnung, Inspiration und gegenseitige Unterstützung möglich sind. Hier kann ich meine Erfahrungen einbringen und mitgestalten, was mir wirklich am Herzen liegt.
Mehr von der Obfrau
Rebecca Kammerlander
Beruflich bin ich in meinem Apartmenthaus APART RELAX in Längenfeld zuhause. Dort beschäftige ich fünf Mitarbeiterinnen und verbringe viel Zeit am PC und in Gesprächen mit Gästen. Mein eigentliches Zuhause ist jedoch 8 Autominuten weiter talauswärts in Dorf. Dort wohne ich gemeinsam mit meinem Mann Matthias und meinen zwei Söhnen Livius und Lorin. Sie halten mich so richtig auf Trapp, aber sorgen vor allem für den notwendigen Halt und Support. Ohne den Zuspruch und die Unterstützung meiner gesamten Familie – insbesondere meines Mannes Matthias – wäre ich nur halb so stark, bzw. vieles wäre ganz einfach nicht möglich. Ein riesen DANKE an dieser Stelle! Family-Facts und lustige Pics gibt es auf meiner privaten Insta-Seite @rebeccammi. Auch dort gebe ich gern Einblicke in mein Leben. Warum? Weil es Spaß macht und weil es – im besten Fall – inspiriert und motiviert.
Und genau diese zwei Wörter sind für mich entscheidend und sehr bedeutend im Fall meiner Arbeit als Gemeinderätin, TVB-Ortsausschussmitglied, Arbeitskreisleiterin von überregionalen touristischen Projekten oder - ganz neu - als Bezirksvorsitzende von "Frau in der Wirtschaft" und eben besonders auch als Obfrau des Vereins „Die Ötztalerin – Netzwerkplattform“.
Wenn ich auch nur eine Frau dazu motivieren kann, sich beispielsweise politisch, in einer Hilfsorganisation, an sozialen Projekten oder in anderen Initiativen zu engagieren, oder wenn ich jemandem Mut zusprechen kann, um mit der Selbständigkeit zu starten, oder wenn ich einfach jemanden dazu inspirieren kann, zuhause mal abzutanzen und sich mal richtig gehen zu lassen, dann geht mir mein Herz auf! Ich möchte gerne Menschen in Bewegung setzen, und im besten Fall wird dies über „Die Ötztalerin“ multipliziert